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Landesweite Aussetzung des regulären Schul- und Kitabetriebs

Zur Eindämmung der Corona-Pandemie hat sich die Landesregierung in einer gestrigen Sondersitzung des Brandenburger Kabinetts auf die landesweite Aussetzung des regulären Betriebs an Kitas und Schulen ab Mittwoch, 18.03.2020 bis zum Ende der Osterferien (19.04.2020) verständigt. Aus der anschließenden Pressekonferenz ging außerdem hervor, dass in den Kommunen eine Notbetreuung für Kinder von berufstätigen Eltern in Arbeitsbereichen kritischer Infrastruktur (z.B. Krankenhäuser, Pflegeeinrichtungen, Polizei- und Feuerwehrdienst) organisiert werden soll. Konkrete Lösungen will die Landesregierung am heutigen Samstag zusammen mit den Oberbürgermeistern und Landräten besprechen.

Verwaltungsstab reagiert auf Kita- und Schulschließungen

Wie der Landkreis Dahme-Spreewald in einer gestern veröffentlichten Pressemitteilung konkretisiert, sei es nun oberstes Ziel, bis zum Wochenbeginn zusammen mit den Kommunen ein Konzept zur Sicherung der alternativen Betreuung von Schul- und Kitakindern vorzulegen. Zur Koordinierung weiterer Maßnahmen für die Aufrechterhaltung der Handlungs- und Funktionsfähigkeit des Landkreises ist am gestrigen Freitag der Verwaltungsstab des Kreises zusammengetreten. Darüber hinaus wurden die Bürgermeister und Amtsdirektoren der Dahme-Spreewald-Kommunen in einer gestrigen Sonderberatung durch eine Amtsärztin über den aktuellen Wissensstand zum Coronavirus SARS-CoV-2 informiert.

Keine neuen Infektionen

Weiter teilt der Landkreis mit, dass  bislang keine neuen Fälle nachgewiesener Covid-19-Infektionen im Kreisgebiet aufgetreten seien. Dem infizierten 41-jährigen Mann aus Lübben gehe es den Umständen entsprechend gut.

Die ausführlichen Pressemitteilungen der Landesregierung und des Landkreises finden Sie hier:

Landesregierung beschließt Aussetzung des regulären Schul- und Kitabetriebs

Landkreis informiert zur aktuellen Corona-Lage

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