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Großziethen: Buckower Damm wegen Bauarbeiten bis 21. August gesperrt

Wieder einmal bringt die Sommerzeit verschiedene Baumaßnahmen mit sich. Denn immer in den Ferien, wenn viele Bürgerinnen und Bürger verreist sind und auch keine Schüler unterwegs sind, wird die Zeit zum Bauen genutzt. Ab dem 3. August betreffen die diesjährigen Sommerbauarbeiten auch den Ortsteil Großziethen.

Unmittelbar hinter der Stadtgrenze nach Berlin, also ab Ende der Karl-Marx-Straße, ist der Buckower Damm ab Mittwoch, den 3. August, voll gesperrt. Die Vollsperrung dauert voraussichtlich bis zum 21. August an. Die Autofahrerinnen und Autofahrer werden gebeten, die offizielle Umleitungsroute über Lichtenrade zu nutzen. Aus Richtung Kleinziethen und Rudow kommend ist diese offizielle Umleitungsstrecke deshalb auch bereits am Kreisverkehr "Alt Großziethen / Karl-Marx-Straße / Lichtenrader Chaussee" ausgeschildert. Im Interesse der Anwohnerinnen und Anwohner der verschiedenen Grenzstraßen nach Berlin bittet die Verwaltung alle Verkehrsteilnehmer, den offiziellen Umleitungsrouten zu folgen.

Gute Nachrichten allerdings für Radfahrer und Fußgänger: sie sollen die Baustelle am Buckower Damm auch während der Baumaßnahmen passieren können.

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Kommentar von Muche |

Chaos pur,
nach dem Familienurlaub. Die Umleitungsschilder der Gemeinde sind anscheinend nur als Vorschlag zu verstehen. Wie sonst ist es zu erklären, dass sich kein Auto-, kein LKW und auch kein TRAKTOR!!!!!! an die Schilder hält.
Es ist wie so oft, von den Anwohnern wird erwartet, dass sie die Straße sauber halten, Schnee im Winter kehren, Straßenausbaubeiträge zu fast 100 % entrichten, etc., etc.
Und was bekommen die Anwohner: Raser, Traktoren (auch mit HEU-ANHÄNGER!!!!!!!), kaputte Straßen, Gefährdung der Anwohner und später auch der Kinder auf dem Weg zur Schule (der Termin 21.08. als Bauende ist nicht glaubwürdig und unrealistisch).
Warum hat die Stadt nicht (und könnte es ohne Probleme auch noch jetzt) wenigstens Einbahnstraßen-Schilder für die jetzt am stärksten betroffenen Straßen (Jahn- und Schillerstraße) in die jeweils andere Richtung
eingerichtet?
Ich denke, dass ist das Mindeste, was die Gemeinde für uns Anwohner tun kann und das sogar kurzfristig.
Vielen Dank dafür