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Gemeinde sucht neue Ideen für Wohnhaus in Karl-Marx-Straße

Abschied vom Ärztehaus: Nach langem Hin und Her sucht die Schönefelder Gemeindeverwaltung nach neuen Nutzungsideen für das ehemalige Wohnhaus in der Karl-Marx-Straße 130. Darüber informierte Schönefelds Bürgermeister Christian Hentschel die Gemeindevertreter in ihrer Sitzung vor der Sommerpause. Demnach ist ein Planungsbüro damit beauftragt, verschiedene Nutzungsvarianten für das leerstehende Gebäude zu prüfen. Erste Ergebnisse sollen in der August-Sitzung präsentiert werden.

Die Gemeinde Schönefeld hatte das Haus im Jahr 2018 gekauft. Nach damaligen Plänen sollte das frühere Wohnhaus in eine Arztpraxis umgewidmet werden. Ein Vertrag mit einer interessierten Ärztin war bereits geschlossen, auch lag die Baugenehmigung für den Umbau des Erdgeschosses des zweistöckigen Hauses vor. Die Höhe der Umbaukosten und des zu tragenden Eigenteils hatten die Interessentin jedoch veranlasst, von der Idee, sich in dem Wohnhaus niederzulassen, wieder Abstand zu nehmen. Wie der Bürgermeister weiter mitteilte, habe es in der Folge weitere Gespräche mit Mietinteressenten gegeben, darunter weitere Ärzte als auch ein Orthopäde, die jedoch ebenfalls aufgrund des hohen Aufwandes ablehnten.

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