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Bürgermeister entsetzt über Vorfall auf Sportplatz

Nach den Hakenkreuz-Schmierereien auf dem Fußballplatz in der Bohnsdorfer Chaussee prüft Schönefelds Bürgermeister Christian Hentschel verwaltungsrechtliche Konsequenzen.

Wie die Märkische Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 23. September 2020 meldete, hatten Unbekannte dort mit einer Kreidemaschine ein vier mal vier Meter großes Hakenkreuz auf das Spielfeld des Schönefelder Sportplatzes gemalt. Ein Zeuge hatte den Vorfall über das Internet der Polizei gemeldet. Diese veranlasste die Beseitigung des Symbols und nahm die Ermittlungen auf.

Christian Hentschel zeigte sich entsetzt über den Vorfall: "Ich hoffe, dass die aktuellen polizeilichen Ermittlungen zum Erfolg führen und die Schuldigen schnellstmöglich zur Rechenschaft gezogen werden können", erklärte er. "Insbesondere als Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld aber auch als Bürger der Gemeinde und als Staatsbürger einer rechtsstaatlichen und demokratischen Bundesrepublik Deutschland distanziere ich mich ausdrücklich von jeglichem rechtsradikalem Gedankengut! Ich möchte so etwas hier nicht in meiner Gemeinde haben", betonte der Bürgermeister. 

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